Interkulturelles Training als Gewaltprävention
Göttingen; Mittwoch, 31. Mai in den Seminarräumen des BW ver.di, Rote Str. 19, 37073 Göttingen
"In der sozialen Arbeit sind Konflikte alltäglich. Aufgrund kultureller Zuschreibungen münden diese sehr oft in gewalttätiges Handeln. Darüberhinaus sind rassistische Diffamierungen für die allermeisten Jugendlichen (wieder) zum Alltag geworden. Und besonders seit dem 11. September 2001 sind Phänomene der "selbstethnisierung von Migranten" beobachtbar, die Jugendliche nicht-deutscher Herkunft in eine neue Qualität der Isolation in und außerhalb der Schule treiben. Wie können wir als Nicht-MigrantInnen und als MigrantInnen diesen Konfliktlagen angemessen begegnen?"



