"Jungen sind dynamisch, Jungen lernen anders, Jungen blockieren sich und andere, Jungen entwickeln ein anderes Sozialverhalten. Eine pädagogische Arbeit benötigt dementsprechend eine bewusste Jungensicht, die die vielfältigen sozialen und persönlichen Problemlagen und Interessen von Jungen spezifisch und kontinuierlich ins Auge fasst. Die unterschiedlichen Strömungen in der Jungenarbeit haben vielfältige Ressourcen für den professionellen Alltag zugänglich gemacht, die die Arbeit mit Jungen erleichtert, vertieft und z.T. überhaupt erst ermöglicht. Junge zu sein bedeutet, die beständige Anforderung, sich an dem messen zu lassen, was diese Gesellschaft so alles als „mannhaft“ definiert. ..."
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der folgenden Datei
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Jungenarbeit_und_Gendertraining_in_der_offenen_Jugendarbeit_24.-25._04.06_Heinze-M_vers.doc |



