Verein für Jungenarbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Die Entwicklung der Jungenarbeit in Hamburg
 
 

September 2012
Im September startete die Weiterbildungsreihe Jungenarbeit in Hamburg. Gemeinsam mit der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration veranstaltet der Verein Jungenarbeit Hamburg e.V. diese Weiterbildungsreihe.
Knapp 30 KollegInnen haben sich für diese Reihe angemeldet. Leider musste einigen Interessierten abgesagt werden, da lediglich 20 Plätze zur Verfügung standen.

Februar 2011
Am 26. Februar findet ein Fachtag zu Jungenarbeit in den Räumlichkeiten des Landesinsituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung. Unter dem Titel "Was machen wir mit den Jungs?" organisierte das Landesinstut zusammen mit der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz diesen Tag. Über 300 Anmeldungen zeugen von einem großen öffentlichen Interesses an dem Thema Jungenarbeit.

November 2010
Nach langen Diskussionen wurde sich auf ein Leitlinienpapier geeinigt. Es trägt den Namen: "Leitlinien für geschlechtsbewusste Jungenarbeit und geschlechterbewusste Jungenpädagogik". An dieser Leitlinie haben unterschiedliche Einrichtungen, Behörden und Einzelpersonen aus Hamburg mitgearbeitet.

Anfang 2010
Im Rahmen der Leitliniendiskussion hat das Praxistreffen Jungenarbeit Hamburg sich auf vier übergeordnete Ziele für die geschlechtersensible Jungenarbeit geeinigt.

Ende 2009
wird ein Arbeitskreis behördenübergreifend ins Leben gerufen. An diesem beteiligen sich unterschiedliche pädagogische Einrichtungen und BehördernmitarbeiterInnen, um gemeinsam eine Leitlinie für Jungenarbeit zu erarbeiten.

November 2009
Die Behörde für Schule und Berufsbildung - Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung installiert ab dem 1. Februar 2010 einen Koordinator für genderspezifische Jungenarbeit für Hamburger Schulen.

Mai 2009
Geschlechtersensible Jungenarbeit in Hamburg – aktuelle Einschätzungen: Jungenarbeit hat in den letzten Jahren einen ungeahnten Auftrieb erfahren und ist an Schulen und in der Jugendarbeit zu einem wichtigen Thema geworden. Die Debatten um Gender Mainstreaming und entsprechende finanzielle Fördermaßnahmen waren dem Interesse an Jungenarbeit sicher zuträglich. Offen ist, wie nachhaltig dieser Prozess ist und ob nicht zumindest für den Schulbereich PISA und „Gewalt auf Schulhöfen“ hierbei eine entscheidendere Rolle gespielt haben. 

April 2009
Die Hamburger Regierungsparteien CDU und GAL haben einen gemeinsamen Antrag für die Fortentwicklung von Jungenarbeit in die Bürgerschaft eingebracht. Dieser Antrag trägt den Titel: "Geschlechtsspezifische Arbeit mit Jungen stärken". Ein Aspekt daraus ist, dass der Senat "prüfen [solle], wie eine überregionale Stelle in freier Trägerschaft für Vernetzung und Beratung von Projekten der Jungenarbeit im Bereich der Jugendhilfe eingerichtet werden kann". Wir begrüßen diesen Antrag sehr. Die SPD Bürgerschaftsfraktion hat dazu einen Änderungsantrag eingereicht. Darüberhinaus hat auch die Fraktion DER LINKEN einen Änderungsantrag geschrieben. Wir wollen die kommende Entwicklung in dieser Frage dokumentieren und veröffentlichen an dieser Stelle uns bekannte (Presse-) Stimmen:
Presseartikel:
Hamburger Morgenpost vom 8. 4. 2009: "Koalition will mehr für die Jungen tun"
Welt vom 9. 4. 2009: "Hamburg will Jungen stärker fördern"
Hamburger Abendblatt vom 22. 4. 2009: Das neue schwache Geschlecht
Hamburger Abendblatt vom 24.4.2009: Einigkeit über Jungen-Förderung

Mai 2008
Die Dokumentationsstelle Jungenarbeit organisiert eine vierteilige Kinoreihe unter dem Titel: "Junge sein - Männlichkeiten - Mann werden" im Hamburger Abaton Kino.

Oktober 2007
Im Jahr 2003 haben wir bereits eine Umfrage zum Stand von Jungenarbeit in Hamburg durchgeführt - mit dem Ergebnis, dass Jungenarbeit in Hamburg kaum stattfindet, bzw. öffentlich wahrnehmbar ist. 2007 hat die Dokumentationsstelle Jungenarbeit nun eine Folgebefragung durchgeführt. Uns hat der Stand von Jungenarbeit in Hamburg interessiert. Dazu haben wir einen Fragebogen entwickelt und an Jugendeinrichtungen, Kindertagesstätten und Bildungsträger verschickt.

März 2007
Ergänzend dazu die kleine Anfrage von Christiane Blömeke aus der GAL Bürgerschaftsfraktion Hamburg. Sie hat am 05.03.2007 eine Anfrage an den Senat der Hansestadt Hamburg gestellt. Inhaltlich ging es darum, den Wissensstand des Senats über Jungenarbeit und Jungenarbeitdsprojekte zu erfahren. Wir dokumentieren die Antwort des Senats.

 

 
     

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