Talk About - Ein Projekt von Jungenarbeit Hamburg e.V.

 

talk about ... Sexuelles Bildungsangebot für Schulen

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  • bietet Schüler_innen1 einen sicheren Rahmen für ihre Fragen und Anliegen zu Sexualität und geschlechtlicher Identität und bezieht sich auf ihre Lebenswelten.
  • findet während der Unterrichtszeiten und in den gewohnten Räumen der Schule statt.
  • wird von zwei erfahrenen externen Sexualpädagog_innen – einer Frau und einem Mann - durchgeführt.
  • arbeitet mit altersgerechten Methoden und Medien.

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  • beginnt im gemeinsamen Klassenverband. Die Klasse kann danach für gendersensibles Arbeiten in eine Mädchen- und Jungengruppe oder nach Themenschwerpunkten aufgeteilt werden.

 

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  • bietet eine achtsame und differenzierte Auseinandersetzung in den Bereichen Liebe, Körper und Sexualität, in der auch interkulturelle Aspekte aufgegriffen werden.
  • thematisiert die Normalität von Vielfalt und benennt Dimensionen von Diskriminierung.
  • ermutigt dazu, über Gefühle zu sprechen.

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  • denkt Homosexualität, Heterosexualität und weitere sexuelle Orientierungen genauso selbstverständlich mit wie Intergeschlechtlichkeit und Transgeschlechtlichkeit.
  • stärkt heterosexuelle, lesbische, schwule, bisexuelle und queere Jugendliche ebenso wie gender-non-konforme Jugendliche.

 

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  • sensibilisiert Schüler_innen für ihre eigenen Grenzen und die des Gegenübers.
  • stärkt Jugendliche in der Ausübung ihres Rechts auf Selbstbestimmung in Sexualität und Beziehungen.
  • leistet Prävention vor sexualisierter Gewalt.
  • unterstützt Schüler_innen darin, sich in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen und zu zeigen.

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  • bezieht Klassen- oder Fachlehrer_innen in Vor- und Nachbereitung des Schulprojektes ein.
  • versteht sich als Ergänzung und Vertiefung der schulintern geleisteten Sexualerziehung.
  • wird von zwei Sexualpädagog_innen durchgeführt. Die Lehrkräfte sind während dieser Unterrichtsstunden zwar vor Ort, aber nicht im Klassenraum.
  • geht über 4 Stunden an einem Vormittag. Andere Formate wie z. Bsp. Projektwochen oder eine wöchentliche sexualpädagogische Sprechstunde können zusammen mit Lehrkräften entwickelt werden.
  • strebt langfristige Kooperationen mit Schulen an.

 

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Amélie Bärnwick und Alexander Hahne

 

1 Der Unterstrich - auch Gendergap genannt - ermöglicht die gleichzeitige und damit gleichberechtigte Nennung von beiden Geschlechtern Frau und Mann. Darüber hinaus können sich Menschen, die sich einem anderen oder keinem Geschlecht zuordnen, darin wiederfinden.